Archive for Februar, 2008

Ein innovatives Unternehmen für das Badezimmer

Armaturen für das Badezimmer – Schnell fällt einem die Firma Hansgrohe ein. Das Unternehmen steht für Design im Bad. Die Stärke, die das Unternehmen einzigartig machen, liegen in der 100 jährigen Tradition, innovative Ideen und letztendlich ist der Erfolg auch auf die motivierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zurückzuführen.
Sämtliche ehrgeizigen Ziele sind durch den fairen Umgang aller Firmenzugehörigen erreicht worden. Erfolg wird nur dann sichtbar, wenn wirklich etwas geleistet wurde und das nicht nur behauptet wird.
Hansgrohe kann auf eine 100 jährige Badgeschichte zurückblicken.
Firmengründer Hans Grohe besaß schon als Kind eine Leidenschaft für das Lebenselixier Wasser. Vielleicht prägte das seine Firmengründung im Jahre 1901. Zu Beginn arbeitete er mit zwei Mitarbeitern und stellte Metalldrückwaren her. Schon ein halbes Jahr nach Firmengründung konnte ein dritter Mann eingestellt werden.
Auch sein Sohn Klaus steht hinter dem Unternehmen und führt die Geschäfte weiter, als Hans Rentner wird. Die Tradition setzt sich fort, als Klaus’ Söhne Richard und Philippe ebenfalls ihr Geschick und Leidenschaft für Armaturen beweisen. Richard Grohe ist zur Zeit der Leiter der Marke Hansgrohe. Philippe leitet die Tochterfirma Axor.
Noch heute ist das Unternehmen in Familienhand. Die Hansgrohe AG besitzt 9 Standorte für die Produktion. Diese Produktionsstätten sind auf 3 Kontinente zu finden.
In der Branche für Armaturen hat die Firma bislang 150 Design-Preise erhalten für innovative Technologien. Denn die Firma weiß, wieviele Menschen aus ihrem Bad einen wirklichen Wohlfühlraum machen möchten.
Technisch wertvolle Lösungen bietet Hansgrohe ebenfalls für die Küche. Langlebigkeit der Produkte ist selbstverständlich, nur beste Materialien werden verwendet, exakte Verarbeitung garantiert eine ausgesprochen faszinierende Funktionalität.


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Shopping im Fernsehen

Gerade mal wieder ne Weile RTL Shop geguckt. Also es regt einen ja schon auf, wenn man darauf achtet, was da für Tricks angewendet werden. Naja, so ist das mit der “Produktberatung“…


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Ein Haus geerbt

Einige waren vielleicht schon mal in der Situation ein Haus geerbt zu haben. Über die anfängliche Freude mischt sich dann oft Ärger, wenn man den Zustand des Gebäudes sieht. Haben dann auch noch Mieter darin gewohnt, die es mit dem Eigentum anderer, beziehungsweise mit der Sauberkeit nicht so ernst genommen haben, steht meistens eine komplette Renovierung an. Geht man ins Bad und der Hahn tropft, aus der Dusche kommt nur noch ein kläglicher Strahl und der Toilettenkasten zieht ständig Wasser weil eine Dichtung defekt ist, sollte man sich besser von diesen alten Sachen trennen, denn sie verursachen nur unnötige Kosten. Ist man nicht gerade handwerklich begabt, sollte man sich fachmännischen Rat holen, denn es gibt ein großes Angebot an Fliesen und der dazu passenden Badezimmerausstattung. Voll im Trend sind zurzeit wieder weiße Kacheln an der Wand. Die Bodenfliesen werden in einem beigen Ton, passend zu der mit ausgesuchten Borte gekauft. Auch die Waschbecken, Toilette und die Armaturen werden in einem schlichten weiß gehalten. Ein großer Spiegel darf natürlich auch nicht fehlen. Die Heizkörper sind nicht mehr so klobig sondern ähneln eher einer Sprossenwand und man kann dekorative, farbige Handtücher darüber hängen. Wenn man genug Platz hat kann man sich für eine Dusche und eine Badewanne entscheiden. Die begehbaren Duschen sind sehr aktuell und werden besonders gern von älteren Menschen gekauft. Es gibt die verschiedensten Brausesets, die meisten sind verchromt und haben zum Teil acht verschiedene Sprühfunktionen. Der dazugehörige Schlauch wird an einer Wandhalter-Stange befestigt. So wird aus einem alten Badezimmer ein echtes Schmuckstück, in dem an sich gerne aufhält.


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Armaturen auch speziell für Mini-Bäder

Inzwischen ist es in jedem Haus, nicht nur in Mehrfamilienhäusern üblich, dass es mehr als nur ein Badezimmer gibt. Ist ja auch praktisch, gerade wenn man mehreren Personen dort lebt. Aber auch so, ist es schön, wenn man auf eine zweite Toilette zurückgreifen kann oder, wenn man Übernachtungsbesuch hat, dass diese Person auch in aller Ruhe das Bad benutzen kann. Aber auch bei feiern ist es schon besser, wenn man ein sogenanntes Gästebad im Haus hat. Meistens befinden sich solche Gästebäder im Erdgeschoss, eben in der Nähe der Wohnräume, des Gartens oder des eventuell vorhandenen Partykellers. Meistens sind diese Räumlichkeiten eher klein oder besser gesagt, auf jeden Fall kleiner, als das Bad der Hausherren. Was die Einrichtung des selben oft etwas komplizierter macht, als die des Familienbades. Weniger Platz, weniger Raum, da müssen so manche Einrichtungsgegenstände, wie Becken, Armaturen und Badschränke eben kleiner ausfallen.
Oft haben diese Räume wirklich nur ganz wenige Quadratmeter, in denen man ein WC und ein Waschbecken auf jeden und eine Dusche im Ausnahmefall unterbringen möchte.
Deshalb gibt es im Fachhandel für eben diese Mini-Bäder auch spezielle Einrichtungsgegenstände, die eben diese Einrichtung optimieren kann. So kann man besonders kleine Waschtische mit den passenden Armaturen oder spezielle Toilettenschüsseln käuflich erwerben, die eben den eh schon begrenzten Platz nicht unnötig verschwenden.
Auf diese Weise passen die Räumlichkeiten und die Einrichtungsgegenstände des Raumes auch rein proportional besser zusammen.
Denn zu kleineren Waschtischen passen auch nur in der Größe abgespeckte Armaturen.
Wenn man also ein kleines Bad einrichten möchte, sollte man auf jeden Fall mit offenen Augen beim Kauf der Einrichtung durch die Geschäfte ziehen, damit man das Optimum auch aus diesem Raum herausholen kann.


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Klarspüler für Armaturen

Auch schon mal total genervt versucht, verkalkte Armaturen zu reinigen?
Da kann man wirklich schon mal am Rad drehen.
Wenn man die Armaturen von jemand anderem übernommen hat, weil diese eben in der Mietwohnung vorhanden waren, kann man dieses Übel wenigstens noch auf die Vormieter schieben. Aber wenn es die eigenen Armaturen sind, die man erst kürzlich eingebaut hat, da könnte man schon zum Elch werden, oder?
Da putzt man einmal die Woche, wie geistesgestört das Bad, poliert die Fliesen und Armaturen und putzt auch noch nach jedem Gebrauch des Hahnes, den selbigen wieder ab und trotzdem: Kalkablagerungen! Das ist zum Ausflippen!
Die Männer stören diese Flecken natürlich nicht. Das heißt, eigentlich so lange nicht, bis kein Wasser mehr aus den Armaturen kommt. Denn dann kann man sich das Geplärre nämlich anhören. „Äh, alles total verkalkt! Warum das denn? Hast doch den ganzen Schrank voll Putzmittel. Kann doch gar nicht sein. Nimm mal Essig oder Zitronensäure. Was machst Du eigentlich beim Saubermachen im Bad?“ Na, herzlichen Dank! Schon mal was davon gehört, dass man eigentlich mit den üblichen Reinigern gar nicht auf die Armaturen darf? Sagen die Hersteller der Armaturen. Kann man in jeder Beschreibung lesen.
Selbst Essig haut die stärkste Armaturen-Oberfläche um, von Zitronensäure ganz abgesehen. Und wenn auch: selbst wenn man es trotzdem benutzt, helfen tut es auch nicht. ZACK.
Was helfen soll, ist Klarspüler, den man eigentlich für die Spülmaschine benutzt. Den Klarspüler auf den Armaturen verteilen, kurz einwirken lassen und dann abspülen. Der Klarspüler greift auf keinen Fall die Armaturen an, denn wer Gläser und Geschirr kalkfrei hält, wird das auch mit Armaturen hinkriegen.


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Legionelleninfektion aus dem Brausekopf der Dusche

Sanitäranlagen in öffentlichen Gebäuden müssen regelmäßig desinifiziert werden. Benutzer eines Schwimmbades und somit auch Benutzer der öffentlichen Dusche begibt sich bei zu hoher Legionellenkonzentration in gesundheitliche Gefahr.
Denn auch nur für das Duschen gilt, es muss die Qualität für hygienisch einwandfreies Trinkwasser besitzen.
Häufige Infektionsquelle sind Hallen-, Freibäder und Sportstätten. Daher wird seit 2003 einmal jährlich die Qualität des Wasser vom Gesundheitsamt überprüft. Krankheitserreger dürfen nur im Wasser zu finden sein, wenn die Konzentration für den Menschen nicht gesundheitsschädlich ist. Werden bei der Überprüfung eine Legionellenkonzentration über 10000 KBE pro 100 ml entdeckt, so gelten als Sofortmaßnahmen Duschverbot für die Besucher des Bades und anschließende sofortige Sanierung.
Eine Methode für die Desinfektion ist die thermische Desinfektion. Diese Maßnahme bedarf zuverlässiges Personal und die Desinfektion muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Dazu wird 75 Grad heißes Wasser durch die Leitungen gespült. Das heiße Wasser tötet die vorhandenen Bakterien ab.
Vorteil der thermischen Desinfektion ist die kurzfristige Durchführbarkeit. Bereits nach kurzer Zeit kann der Badebetrieb wie gewohnt wieder fortgeführt werden. Dennoch bleibt immer ein Restrisiko, dass sich Badegäste unerlaubt zu der Zeit in der Duschkabine aufhalten und sich verbrühen.
Andererseits muss gewährleistet werden, dass alle Armaturen im öffentlichen Badbereich mit dem heißen Wasser durchspült werden können. Dazu muss die Wasseraufheizanlage dementsprechendes Volumen erhitzen können. Schon in der Vorlaufzeit ist es wichtig, dass die Armaturen geschlossen bleiben. Läuft stetig heißes Wasser aus, wird das Ergebnis verfälscht. Gespült wird mindestens 3 Minuten lang.
Für moderen Einrichtungen bietet sich die automatische Prozedur. Das würde bedeuten, die Desinfektion findet an Zeiten statt, in der das Bad geschlossen ist, z.B. nachts. Auch das erfordert mehr Personalaufwand und dadurch höhere Kosten. Ohne Überwachung würde das Desinfizieren keinen Sinn machen. Es muss Personal zugegen sein, um zu überprüfen, dass die Temperatur definitiv für alle Armaturen erreicht wurde und mindestens 3 Minuten alle Schläuche und Mischbatterien durchlief.


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